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“Spüh’ noch amal!” Marianne Mendt schenkt der GARTEN TULLN zauberhafte Momente

Jazzdiva Marianne Mendt & Band feat. MM Jazzyoungsters begeistern mit chilligen Klassikern Gartenschaubesucher in der Themenwoche der modernen Gärten

 

Kraftvoll und zärtlich, sensibel und energisch verlief das Rendezvous Tullns mit der Grande Dame des Jazz, Marianne Mendt am lauen Freitagabend auf der GARTEN Bühne. In familiären Rahmen vor rund 150 begeisterten Gästen überzeugte die stimmgewaltige Entertainerin mit einer bunten Mischung aus Jazzklassikern und eigenen Hits. Cole Porters Noten zu „Love for sale“ tränkten die laue Sommerluft ebenso, wie die melancholischen Klänge von  Thelonious Monks „‘round midnight“. Zu hören waren aber auch Werke von Austrojazzern wie Joe Zawinul und Christo Dobrek.

Marianne Mendt hat sich in den letzten Jahren unermüdlich um den Nachwuchs in der heimischen Jazzszene verdient gemacht und bietet immer wieder jungen Talenten bei ihren Auftritten ein Podium.  An diesem Abend glänzten Sängerin Patricia Moreno und der erst 14jährige Slowene Vid Jamnik am Vibraphon an der Seite der Jazzdiva. Moreno begeisterte mit „Cheek to Cheek“, einen Klassiker, den bereits Stars wie Frank Sinatra und Ella Fitzgerald  interpretierten. Jamnik zauberte bei „So What?“ mit vier (!) Schlägeln Klangkaskaden aus seinem Vibraphon.  Werner Feldgrill am Bass, Thomas Huber am Saxophon, Oliver Kent am Piano und Mario Gonzi am Schlagzeug begleiteten Marianne Mendt durch das Potpourri an Klassikern einer langen Musikerkarriere, welche mit untrüglichem Gespür die großen Gefühle in den kleinen Gesten des Alltags erkennt und besingt. Als zum Schluss noch Bassist Werner Feldgrill noch die Melodie des „Kaisermühlenblues“ anspielte applaudierten die Zuschauer spontan.

 

Zuschauer nach dem Konzert:

 

Margit, Traudi und Inge:

„Das war ein super Konzert! Es sind einfach Klassiker, die zwar jeder kennt, aber die man trotzdem nicht oft genug hören kann. Deshalb besuchen wir ja auch immer das Marianne Mendt Jazzfestival in St. Pölten. Schade war nur dass sie ihren größten Hit nicht gespielt hat, „Wia a Glock'n, die vierundzwanzig Stunden läut'“

 

 

 

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